Eröffnung in der Sautergasse

Letzte Woche war die lang erwartete Eröffnung unserer Gemeinde in der Sautergasse. Viele sind überrascht wenn wir erzählen, dass es die zweite Eröffnung unserer Gemeinde war. Für uns jedoch steht die Eröffnung vom vergangenen Sonntag symbolisch für den neuen Lebensabschnitt unserer Gemeinde und ermöglichte uns, Gott für die erfüllten Gebete in Bezug auf einen neuen Anbetungsort zu danken.

Viele von euch wissen, dass wir seit mehr als einem Jahr für eine neue Location beten. Die Zeit in der Halbgasse war eine unglaublich gesegnete Zeit, in der wir als Gemeinde zu einer Einheit geworden sind. Nichtsdestotrotz ging auch dieser Abschnitt zu Ende, und wir waren aufgefordert einen Ortswechsel vorzunehmen. Gott segnete uns auf mirakulöse Weise mit der Sautergasse, die von heute auf morgen zu unserem neuen Zuhause wurde. Ein triftiger Beweis dafür, dass Gott reell ist, und unsere Gebete erhört.

Das „Vorprogramm“ der feierlichen Eröffnung begann mit unserer geliebten Kaffeezeit. Diese Zeit zählt zum wertvollsten Teil des Sonntags, da wir dabei das tun, was eine Gemeinde aufgefordert ist zu tun: Gemeinschaft haben. Wir tauschen uns aus, lernen uns (besser) kennen; es ist eine Zeit die Beziehungen zueinander vertieft, und uns gegenseitige Wertschätzung lehrt. So auch am 21. Februar: Pünktlich um 17 Uhr trafen zu unserem Erstaunen bereits die ersten Besucher ein, um sich bei Kaffee und Kuchen über Gott und die Welt zu unterhalten. Ein erfreulicher Anblick für uns als Gemeinde.

Auch im anschließenden Lobpreis vertiefte sich unsere Gemeinschaft. Erstmals konnten wir Gott offiziell „Danke“ sagen für das letzte Jahr, in welchem Er uns hoffnungsvoll beigestanden hat. Wir erwiesen Ihm Ehre und würdigten Ihn mit unserem Gesang. Die Kraft des Heiligen Geistes erfüllte nicht nur unsere Herzen, sondern auch die unserer Besucher. Wir sind dankbar, Gott auf diese zwangslose, unverfrorene Art anbeten zu dürfen.

Das Wort Gottes transportiert geistliche Kraft, und weil das in unserer Gemeinde oberste Priorität hat, durften auch die Worte von Gastsprecher Gianni Gaeta, dem Pastor der Life Church Wien nicht fehlen. Er sprach von einer großen, weitreichenden Mission die Gott für die Gemeinde Hebron hat; von Mut und Stärke, wie diese zu bekommen sind, und auch erhalten bleiben. Seine prophetischen Worte berührten jeden einzelnen von uns, seine Gebete stärkten die Gemeinde, und seine authentische, gottgegebene Art zauberte uns ein Lächeln ins Gesicht. Er ermutigte uns Gott das Ruder zu überlassen, und Hand in Hand mit Ihm den Weg des Glaubens zu beschreiten.

Vor allem aber war eines an dem Abend spürbar: Die Liebe. Die Liebe Gottes für uns als Gemeinde, die Liebe unserer Mitmenschen füreinander, und vor allem die Liebe die wir denjenigen vermitteln, die in Zukunft unsere Gemeinde betreten werden. In dem Sinne erfüllen wir eines der obersten Gebote der Bibel: “Nun aber bleiben Glaube, Hoffnung, Liebe. Aber am größten ist die Liebe.“ (1 Kor,13:13)

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